Wie ein Polaroid im Regen, leicht verschwommen
Samstag, 3. August 2013
Montag, 29. Juli 2013
Berlin Part 2
Es ist wirklich
beängstigend, wie viel Ritzdruck und ich Schuldgefühle ich hatte und noch mehr
wie sehr ich es versuchte zu unterdrücken, denn ich wollte niemandem Recht
geben damit, dass ich krank wäre, weil ich es echt nicht bin.
Ich stieg in den Zug und war weg physisch, aber ganz weg war ich nie.
Kleve – Braunschweig – ich nutzte meinen Ausriss, meine Befreiung um Johnny wieder zu treffen und viele von euch wissen, wie sehr ich unter Johnny gelitten habe, wie viel ich für Ihn getan habe und wie sehr ich ihn vermisst habe. Im Nachhinein denke ich mir, dass ich dem Treffen besser nicht hätte zustimmen sollen, denn ich wusste, dass es mich nicht weiter bringen wird und ich habe noch vorher gedacht : Du gehst als Verliererin aus der Sache raus, aber das war nicht so, obwohl ich das wichtigste verloren habe, an Ihm. Ich überspringe hier ein wenig, zum Beispiel die überaus lange Zugfahrt und diese kleinen Unwichtigen Details die zwischendrin passiert sind, weil sonst würde ich echt verrückt werden vom ganzem Schreiben.
Es waren fast 3 Jahre die Johnny und ich uns nicht gesehen hatten und dann stand er vor mir und ich erkannte ihn kaum wieder und das war wirklich ein großer Schock, obwohl ich es mit einkalkuliert habe in meinen Gefühlshaushalt, dass alles anders sein wird, aber er hat sich optisch sehr und nicht zum positiven Verwandelt, während ich in den 3 Jahren verdammt große Sprünge in Richtung Hottie gemacht habe, schien er die Schiene des Deprimoppels zu fahren. Aber es war sein Ding, ich habe mich nie in seinen Mode Kram und in seine Optischen Abgründe eingemischt, ich habe ihn geliebt und ich habe ihn auch geliebt als er so vor mir stand, als er wirklich nichts mehr von dem Johnny hatte, den ich vor 3 Jahren das letzte Mal gesehen hatte, ich liebte seine Art, sein dreckiges Lachen, seine Art wie er ging, wie er mich küsste, wie er mich morgens aufweckte, einfach all das was ihn umgab und was mich in seiner Anwesenheit umgab. Er war mehr für mich als nur Johnny, er war mein Rebell, meine Inspiration, mein Ausweg, mein Geruch von Freiheit und das war das was ich liebe und immer noch liebe, aber es schien irgendwie verschwunden zu sein.
Da stand sie, meine große Liebe mit weinroter Jacke und Hut auf, mit dem Fahrrad von einem seiner Betthäschen und einem Lächeln, was nicht seins war. Ich hatte mir, unsere Begegnung ganz anders vorgestellt, aber das liegt auch an meiner Art, an meiner Vorstellung von wie Dinge sein sollten.
Ich hätte mir gewünscht, er hätte vor meiner Tür gestanden, mit einer Gitarre und hätte mir XOXO von Casper vorgespielt oder wir wären und in die Arme gefallen am Bahnhof und hätten geweint, aber nein es war eher eine lauwarme Begrüßung von seiner Seite aus, ich war wie gelähmt und ich glaub mein Mund fing an zu zittern, mir fehlten die Worte. So lang hab ich auf ihn gewartet, und nun stand er vor mir, er voller Traurigkeit und ich voll Enttäuschung, weil meine Erwartungen wie immer mal nicht erfüllt wurden, obwohl es mehr war als nur eine Erwartung an uns, dass wir weinend übereinander herfallen, es war mein sehnlichster Wunsch, denn ich wollte nur, dass alles genauso wird wie früher. Wir redeten ein bisschen und irgendwie war alles Scheiße. Johnny sagte nachher, dass er wusste, dass es vorbei war, als er mir in die Augen sah, dass zu viel Zeit vergangen war.
Meine Augen waren die gleichen, nur anders geschminkt, nur mit mehr Enttäuschung gefüllt, mit mehr Tränen die ich nicht zugeben wollte, überflutet. Diese ganze Stimmung zwischen uns die war so im Arsch, diese Themen, waren so für den Arsch, diese ganze Herzschmerzkacke für ihn war so für den Arsch und irgendwie merkten wir es.
Johnny zeigte mir seine WG, und ich war wirklich erstaunt über sein cooles Zimmer und seine Ordnung und diese wunderschönen grau, creme und weiß Töne die er irgendwie aufeinander abgestimmt hat, diese wunderschöne Drahtlampe und irgendwo mitten im Zimmer stand ich, ganz verlassen mit einer riesigen Tasche und ich wusste, dass ich nur diese eine letzte Nacht bleiben werde.
Dumpfe Stimmung, als ich begonnen habe zu reden, als ich Sachen hinterfragte, als er mir nicht in die Augen geschaut habe, als ich versuchte alles zu kleben, als er mir zu verstehen gegeben hat, dass die Scherben zu klein sind, dass wir nicht mehr die Zeit haben, dass es endgültig und für alle Ewigkeit zu spät ist, als ich geweint habe, als er geweint hat, als wir uns in den Armen lagen und wir es nicht wahrhaben wollten, als er sich entschuldigte, als ich es so hinnahm, als er mich küsste und ich erwiderte, als wir uns voneinander lösten und mein Herz in Millionen Stücke zerfiel, ich hörte es aufprallen, auf den harten Beton namens Erkenntnis.
Wir kamen die ganze Zeit nicht weiter, ich war definitiv so was von am Ende und er war es auch, auch wenn er wie immer den harten gespielt hat, was er bei aller Liebe niemals war.
Ich stieg in den Zug und war weg physisch, aber ganz weg war ich nie.
Kleve – Braunschweig – ich nutzte meinen Ausriss, meine Befreiung um Johnny wieder zu treffen und viele von euch wissen, wie sehr ich unter Johnny gelitten habe, wie viel ich für Ihn getan habe und wie sehr ich ihn vermisst habe. Im Nachhinein denke ich mir, dass ich dem Treffen besser nicht hätte zustimmen sollen, denn ich wusste, dass es mich nicht weiter bringen wird und ich habe noch vorher gedacht : Du gehst als Verliererin aus der Sache raus, aber das war nicht so, obwohl ich das wichtigste verloren habe, an Ihm. Ich überspringe hier ein wenig, zum Beispiel die überaus lange Zugfahrt und diese kleinen Unwichtigen Details die zwischendrin passiert sind, weil sonst würde ich echt verrückt werden vom ganzem Schreiben.
Es waren fast 3 Jahre die Johnny und ich uns nicht gesehen hatten und dann stand er vor mir und ich erkannte ihn kaum wieder und das war wirklich ein großer Schock, obwohl ich es mit einkalkuliert habe in meinen Gefühlshaushalt, dass alles anders sein wird, aber er hat sich optisch sehr und nicht zum positiven Verwandelt, während ich in den 3 Jahren verdammt große Sprünge in Richtung Hottie gemacht habe, schien er die Schiene des Deprimoppels zu fahren. Aber es war sein Ding, ich habe mich nie in seinen Mode Kram und in seine Optischen Abgründe eingemischt, ich habe ihn geliebt und ich habe ihn auch geliebt als er so vor mir stand, als er wirklich nichts mehr von dem Johnny hatte, den ich vor 3 Jahren das letzte Mal gesehen hatte, ich liebte seine Art, sein dreckiges Lachen, seine Art wie er ging, wie er mich küsste, wie er mich morgens aufweckte, einfach all das was ihn umgab und was mich in seiner Anwesenheit umgab. Er war mehr für mich als nur Johnny, er war mein Rebell, meine Inspiration, mein Ausweg, mein Geruch von Freiheit und das war das was ich liebe und immer noch liebe, aber es schien irgendwie verschwunden zu sein.
Da stand sie, meine große Liebe mit weinroter Jacke und Hut auf, mit dem Fahrrad von einem seiner Betthäschen und einem Lächeln, was nicht seins war. Ich hatte mir, unsere Begegnung ganz anders vorgestellt, aber das liegt auch an meiner Art, an meiner Vorstellung von wie Dinge sein sollten.
Ich hätte mir gewünscht, er hätte vor meiner Tür gestanden, mit einer Gitarre und hätte mir XOXO von Casper vorgespielt oder wir wären und in die Arme gefallen am Bahnhof und hätten geweint, aber nein es war eher eine lauwarme Begrüßung von seiner Seite aus, ich war wie gelähmt und ich glaub mein Mund fing an zu zittern, mir fehlten die Worte. So lang hab ich auf ihn gewartet, und nun stand er vor mir, er voller Traurigkeit und ich voll Enttäuschung, weil meine Erwartungen wie immer mal nicht erfüllt wurden, obwohl es mehr war als nur eine Erwartung an uns, dass wir weinend übereinander herfallen, es war mein sehnlichster Wunsch, denn ich wollte nur, dass alles genauso wird wie früher. Wir redeten ein bisschen und irgendwie war alles Scheiße. Johnny sagte nachher, dass er wusste, dass es vorbei war, als er mir in die Augen sah, dass zu viel Zeit vergangen war.
Meine Augen waren die gleichen, nur anders geschminkt, nur mit mehr Enttäuschung gefüllt, mit mehr Tränen die ich nicht zugeben wollte, überflutet. Diese ganze Stimmung zwischen uns die war so im Arsch, diese Themen, waren so für den Arsch, diese ganze Herzschmerzkacke für ihn war so für den Arsch und irgendwie merkten wir es.
Johnny zeigte mir seine WG, und ich war wirklich erstaunt über sein cooles Zimmer und seine Ordnung und diese wunderschönen grau, creme und weiß Töne die er irgendwie aufeinander abgestimmt hat, diese wunderschöne Drahtlampe und irgendwo mitten im Zimmer stand ich, ganz verlassen mit einer riesigen Tasche und ich wusste, dass ich nur diese eine letzte Nacht bleiben werde.
Dumpfe Stimmung, als ich begonnen habe zu reden, als ich Sachen hinterfragte, als er mir nicht in die Augen geschaut habe, als ich versuchte alles zu kleben, als er mir zu verstehen gegeben hat, dass die Scherben zu klein sind, dass wir nicht mehr die Zeit haben, dass es endgültig und für alle Ewigkeit zu spät ist, als ich geweint habe, als er geweint hat, als wir uns in den Armen lagen und wir es nicht wahrhaben wollten, als er sich entschuldigte, als ich es so hinnahm, als er mich küsste und ich erwiderte, als wir uns voneinander lösten und mein Herz in Millionen Stücke zerfiel, ich hörte es aufprallen, auf den harten Beton namens Erkenntnis.
Wir kamen die ganze Zeit nicht weiter, ich war definitiv so was von am Ende und er war es auch, auch wenn er wie immer den harten gespielt hat, was er bei aller Liebe niemals war.
Irgendwann Abends
oder Nachts da passierte ein Zauber um uns und wir landeten Mal wieder im Bett
und ich rastete währenddessen aus, und fing an zu weinen, nein so wollte ich
mich nicht behandeln lassen. Ich lag auf seiner Brust und fragte ihn, was mit
seinen Träumen sei und warum er so unglücklich ist.
Der Job nimmt alles in Anspruch, er hat sich gebunden, mein Vorstadt Rebell ist verfallen und auch noch dem Geld. Er hat ein neues Mädchen, er meinte, dass sie wie ich ist, nur kein Rebell nur optisch wie ich, nur noch besser und sie arbeitet und hat alles unter Kontrolle, sie verbindet das gleiche Schicksal, aber ihn interessierte nicht mehr was uns mal verband.
Ich musste raus, an die frische Luft , rauchen, joggen ich wusste es nicht, ich wusste nur, dass wir weg müssen von der Wahrheit, ein letztes Mal.
Der Job nimmt alles in Anspruch, er hat sich gebunden, mein Vorstadt Rebell ist verfallen und auch noch dem Geld. Er hat ein neues Mädchen, er meinte, dass sie wie ich ist, nur kein Rebell nur optisch wie ich, nur noch besser und sie arbeitet und hat alles unter Kontrolle, sie verbindet das gleiche Schicksal, aber ihn interessierte nicht mehr was uns mal verband.
Ich musste raus, an die frische Luft , rauchen, joggen ich wusste es nicht, ich wusste nur, dass wir weg müssen von der Wahrheit, ein letztes Mal.
Mittwoch, 24. Juli 2013
Dienstag, 23. Juli 2013
B E R L I N - PART l
Es war dieser Moment, dieser eine Moment wo du einfach nicht mehr kannst, wo du nur noch die Möglichkeit hast zwischen Selbstmord oder Flucht, wobei im Prinzip beides das gleiche ist. Es war die Entscheidung zwischen Tür und Angel, zwischen System und Freiheit, zwischen Tod und Leben. Ich war tot, die Hälfte meines Lebens war ich wirklich tot, innerlich. Kein einziger Funken Hoffnung, kein bisschen Liebe, einfach nur eine funktionstüchtige Hülle und ich war es satt. Ich hab nur noch funktioniert, weil ich Mama stolz machen wollte, weil ich ein Versprechen gegeben habe, weil ich zu feige war und ich war es satt. Es war eigentlich ein schöner Tag, als ich meine Mutter das erste Mal so gesehen habe, wie sie wirklich ist und es hat mir das Herz gebrochen sie so zu sehen. Ja wirklich, es hat mir das Herz gebrochen, zu sehen wie arm sie ist, an Gefühlen, an Respekt, an Hoffnung und wie süchtig sie einfach nach Materie ist, nach Hass und nach Anerkennung. Als sie nach einem Streit, wo sie mich zutiefst beleidigt und gedemütigt, geschlagen und mir mein letztes bisschen Stolz genommen hat, an meine Formeln, Fotos, Gedichte, Zeichnungen und an meine Inspirationen gegangen ist, als sie sie alle runter riss, all das was ich bin, da war es komplett mit mir aus. Körperliche Gewalt halte ich aus, auch ihre Schläge hielt ich in diesen Momenten aus, ich kenn es und ich bin ein hartes Mädchen, ich kann gut wegstecken, aber dieses psychische, dass finde ich grausam. Durch meine Texte, meine Kunst, meine Musik kann ich mich ausdrücken, meine Hülle verrät fast bis nichts über mich, sie hat mich zerstört, mein Leben unwiderruflich in Stücke zerrissen, mit Füßen getreten und es genossen. Als sie da lag, dieses Wesen vor mir und ich immer fester zutrat, erfüllte es mich mit so einem Glück, dass ich es kaum in Worte fassen kann.
Ich habe sie wirklich geschlagen, meine eigene Mutter, ich habe sie geschlagen, weil sie mir alles genommen hat, was ich habe, weil sie mich in dem Moment umgebracht hat und selbst, wenn ihr jetzt denkt, dass ich ein Arsch bin, so habt ihr Recht, aber ihr hättet nicht anders reagiert.
Und nun stand ich da in Trümmern und ich war so ohnmächtig und ich wusste nicht wohin, ich wollte nicht mehr, ich war am Ende, ich war kaputt vom rebellieren, kaputt von funktionieren, kaputt vom kämpfen, kaputt vom leben, ich war kaputt.
Ich weiß, noch das ich meine Sachen gepackt habe und ich wusste nicht, dass ich mich so schnell bewegen konnte. Sie stand schon wieder und schrie mich an, ich riss das letzte Bild von der Wand und warf es zu Boden, es sollte mich nichts mehr halten, nichts mehr - ein Bild von meiner Großen Schwester und mir.
Als Mama weggeschaut hat, hab ich es heimlich eingesteckt und ein paar Scherben, oder auch viele, denn ich wusste nicht wie groß mein Hunger sein würde.
Und so ging ich hinaus, stand vor der Tür, lief hindurch und war ein freier Mensch.
Ich hatte ein paar Briefe, ein paar Klamotten, ein paar Scherben und entsetzlichen Ritzdruck, lief raus, warf meine Sachen hinter die Mülltonne in unserer Einfahrt und rannte los, ich rannte einfach und die ganzen Leute blieben stehen, denn mein Arm blutete wie sau und ich weinte, aber ich war zu schnell für sie, die Leute zu unverständissvoll für mich, ich wusste: verdammt du musst hier weg.
Ich überlegte nicht lange und fuhr auch dann am 02. Mai los, denn der Entschluss stand nach einer Anzeige wegen Körperverletzung fest. Ich musste abtauchen.
Ich habe sie wirklich geschlagen, meine eigene Mutter, ich habe sie geschlagen, weil sie mir alles genommen hat, was ich habe, weil sie mich in dem Moment umgebracht hat und selbst, wenn ihr jetzt denkt, dass ich ein Arsch bin, so habt ihr Recht, aber ihr hättet nicht anders reagiert.
Und nun stand ich da in Trümmern und ich war so ohnmächtig und ich wusste nicht wohin, ich wollte nicht mehr, ich war am Ende, ich war kaputt vom rebellieren, kaputt von funktionieren, kaputt vom kämpfen, kaputt vom leben, ich war kaputt.
Ich weiß, noch das ich meine Sachen gepackt habe und ich wusste nicht, dass ich mich so schnell bewegen konnte. Sie stand schon wieder und schrie mich an, ich riss das letzte Bild von der Wand und warf es zu Boden, es sollte mich nichts mehr halten, nichts mehr - ein Bild von meiner Großen Schwester und mir.
Als Mama weggeschaut hat, hab ich es heimlich eingesteckt und ein paar Scherben, oder auch viele, denn ich wusste nicht wie groß mein Hunger sein würde.
Und so ging ich hinaus, stand vor der Tür, lief hindurch und war ein freier Mensch.
Ich hatte ein paar Briefe, ein paar Klamotten, ein paar Scherben und entsetzlichen Ritzdruck, lief raus, warf meine Sachen hinter die Mülltonne in unserer Einfahrt und rannte los, ich rannte einfach und die ganzen Leute blieben stehen, denn mein Arm blutete wie sau und ich weinte, aber ich war zu schnell für sie, die Leute zu unverständissvoll für mich, ich wusste: verdammt du musst hier weg.
Ich überlegte nicht lange und fuhr auch dann am 02. Mai los, denn der Entschluss stand nach einer Anzeige wegen Körperverletzung fest. Ich musste abtauchen.
Montag, 22. Juli 2013
Überlebenskünstlerin, ja das bin ich definitiv und es ist ein offenes Geheimnis, dass ich die krasseste unter der Sonne bin, eine wahre Endbraut, aber eigentlich sehe ich mich nicht als stark an. Alle sagen immer, sie hätten sich an meiner Stelle schon längst erhängen oder fallen gelassen um nie wieder zu landen. Aber das ist es halt. Ich habe schon tausend Tode hinter mir und mit jedem Schritt den ich gehe stirbt ein Teil von mir weg und mit jeder Entscheidung gegen mein Herz mach ich mich selbst kaputt. Nach außen hin könnt ihr mir nichts, aber innerlich bin ich ein Wrack, dass ist doch traurig oder?
Ich frage mich ehrlich, wohin die Reise noch geht, wie lang wollen sie uns noch manipulieren, wieso kriegt keiner seine Fresse auf. Jeder durchschaut das System, wir sind nur Marionetten und ihr seid damit zufrieden und im gleichen Moment könntet ihr euch selbst in den Arsch beißen und genau so wollen sie uns.
Generation Mainstream - und die die im Mainstream schwimmen findet ihr dann so ach wie individuell - ich verstehe euch ja irgendwie ja nicht.
Wisst ihr ich will mich hier ja nicht hochpreisen lassen, aber ich halt von dem ganzem Scheiß der schon allein modisch abgeht rein garnichts. Wir MÜSSEN Airmax tragen, Carharrt Mützen und all den Scheiß, damit wir Likes bekommen, damit wir Bestätigung bekommen, damit sich jemand in uns verliebt, aber eigentlich wären wir am liebsten alle mega hässlich und einfach nur geliebt werden, als das was man innerlich ist, denn optisch sind wir die größte Lüge.
Ich bin auch nicht besser, wenn ich mit Nikes rumlauf, aber was hab ich mehr als Facebook und diese Anerkennung? Nichts, aber ich bin es auch selbst schuld, weil ich mich zum Opfer von denen machen lassen hab, ich hab für Likes gelebt und ich krieg noch immer Zustände, wenn man meine Bilder nicht liked, aber es macht auch ziemlich kaputt, sogar mehr als das. Egal wie man es macht, man kann es niemanden jemals recht machen, schon gar nicht sich selber, nicht seinen Eltern, sein Lehrern, nicht seinen Ärzten.
Die Eltern verlangen immer, dass man erwachsen wird, dabei sind sie einfach so Versager, wenn es um's Erwachsenwerden geht, die Lehrer sind eh scheiße und die Ärzte sagen mir, dass ich eine schizophrene fremdgefährliche Borderlinerin wäre, dabei bin ich bloß auf der Suche nach Liebe und bei aller liebe nicht krank. Die wollen, dass ich Pillen schlucke, damit ich meine Fresse halte, aber das lass ich mir nicht gefallen, ich lasse mir nichts gefallen, wenn es darum geht mich zu ändern, mich kann niemand ändern, dass kann nur ich & das werde ich - und ich schaff das.
Mein Kopf dröhnt heute, ich hab mega Bock auf nen Trip, aber das ist auch so eine Sache!
ICH WILL NICHT ABHÄNGIG SEIN und schongar nicht von so einem Teufelszeug.
Ich frage mich ehrlich, wohin die Reise noch geht, wie lang wollen sie uns noch manipulieren, wieso kriegt keiner seine Fresse auf. Jeder durchschaut das System, wir sind nur Marionetten und ihr seid damit zufrieden und im gleichen Moment könntet ihr euch selbst in den Arsch beißen und genau so wollen sie uns.
Generation Mainstream - und die die im Mainstream schwimmen findet ihr dann so ach wie individuell - ich verstehe euch ja irgendwie ja nicht.
Wisst ihr ich will mich hier ja nicht hochpreisen lassen, aber ich halt von dem ganzem Scheiß der schon allein modisch abgeht rein garnichts. Wir MÜSSEN Airmax tragen, Carharrt Mützen und all den Scheiß, damit wir Likes bekommen, damit wir Bestätigung bekommen, damit sich jemand in uns verliebt, aber eigentlich wären wir am liebsten alle mega hässlich und einfach nur geliebt werden, als das was man innerlich ist, denn optisch sind wir die größte Lüge.
Ich bin auch nicht besser, wenn ich mit Nikes rumlauf, aber was hab ich mehr als Facebook und diese Anerkennung? Nichts, aber ich bin es auch selbst schuld, weil ich mich zum Opfer von denen machen lassen hab, ich hab für Likes gelebt und ich krieg noch immer Zustände, wenn man meine Bilder nicht liked, aber es macht auch ziemlich kaputt, sogar mehr als das. Egal wie man es macht, man kann es niemanden jemals recht machen, schon gar nicht sich selber, nicht seinen Eltern, sein Lehrern, nicht seinen Ärzten.
Die Eltern verlangen immer, dass man erwachsen wird, dabei sind sie einfach so Versager, wenn es um's Erwachsenwerden geht, die Lehrer sind eh scheiße und die Ärzte sagen mir, dass ich eine schizophrene fremdgefährliche Borderlinerin wäre, dabei bin ich bloß auf der Suche nach Liebe und bei aller liebe nicht krank. Die wollen, dass ich Pillen schlucke, damit ich meine Fresse halte, aber das lass ich mir nicht gefallen, ich lasse mir nichts gefallen, wenn es darum geht mich zu ändern, mich kann niemand ändern, dass kann nur ich & das werde ich - und ich schaff das.
Mein Kopf dröhnt heute, ich hab mega Bock auf nen Trip, aber das ist auch so eine Sache!
ICH WILL NICHT ABHÄNGIG SEIN und schongar nicht von so einem Teufelszeug.
Sonntag, 21. Juli 2013
Erster richtiger Eintrag, denn ich hab jetzt schon soviel zu sagen und ich könnte euch mit soviel wissenswerter Scheiße zumüllen, aber ich hab gemerkt, dass man so keine Menschen erreicht, wenn man nur so einen Scheiß schreibt, den jeder nur so oberflächlich interessiert, nein ich will euch da voll mit reinziehen, deswegen schreib ich für euch.
Kennt ihr das, wenn ihr es einfach nicht mehr in eurem Umfeld aushaltet, wenn ihr jeden Tag die gleichen unzufriedenen Fressen seht, wenn ihr jeden Tag auf's neue in die Routine reinrutsch die euch eure Eltern gebastelt haben und vorallem : kennt ihr das, wenn man einfach morgens aufwacht und keine Lust habt aufzustehen, weil ihr genau wisst, dass ihr nur in eurem Bett sicher seid vor dem ganzem Scheiß der draußen passiert?
Klar kennt ihr das, denn ihr seid alle unzufrieden mit eurem Leben und ihr wollt das auch alle nicht wahrhaben und ich weiß, dass ihr nach außen hin alle so normal scheint, so unantastbar, so cool, aber innerlich da fühlt ihr euch leer und ihr seht euch im Spiegel und das was ihr seht, ist euch fremd, so fremd, dass ihr es weghaben wollt. Ihr dröhnt euch zu mit Drogen, schneidet euch kaputt, magert euch ab oder überschminkt einfach all das was euch nicht passt. Ihr braucht diese Likes auf Facebook, diese Aufmerksamkeit von anderen, diese Klamotten die euch gar nicht gefallen, nur um zu wissen, dass ihr noch existiert und das ist traurig. Ich halte mich für nichts besseres, ich bin doch genauso, aber ich hab den Mumm davon zu berichten, was hier abgeht, was uns auszumachen scheint und wofür wir eigentlich kämpfen.
Es tut mir Leid, dass die Menschheit so beschissen ist, aber damit müssen wir klarkommen. Wir wollen immer alles ändern, immer soviel bewegen, stecken für andere ein, leben in einem beschissenem System und verdammt es gibt kein Ausweg daraus. Ich finde ihn auch nicht, also wenn du nach der Suche eines Endes bist, dass bist du hier falsch definitiv. Aber wie du siehst fang ich ganz anders an. Ich schreibe dir, dir ganz tief im Inneren und ich denke, dass jeder genau das denkt wie ich es beschreibe, ganz tief im inneren.
Ich kenne keinen Ausweg, denn es gibt keinen, aber ich versuche euch die Zeit so gut es geht vollzu pumpen mit Scheiß über den es sich nachzudenken lohnt.
Ich gebe euch jetzt mein Ask, damit ihr mir fragen zu meinem Leben stellen könnt und mich nach Rat fragen könnt : ask.fm/entstandendurchdepressionen
Kennt ihr das, wenn ihr es einfach nicht mehr in eurem Umfeld aushaltet, wenn ihr jeden Tag die gleichen unzufriedenen Fressen seht, wenn ihr jeden Tag auf's neue in die Routine reinrutsch die euch eure Eltern gebastelt haben und vorallem : kennt ihr das, wenn man einfach morgens aufwacht und keine Lust habt aufzustehen, weil ihr genau wisst, dass ihr nur in eurem Bett sicher seid vor dem ganzem Scheiß der draußen passiert?
Klar kennt ihr das, denn ihr seid alle unzufrieden mit eurem Leben und ihr wollt das auch alle nicht wahrhaben und ich weiß, dass ihr nach außen hin alle so normal scheint, so unantastbar, so cool, aber innerlich da fühlt ihr euch leer und ihr seht euch im Spiegel und das was ihr seht, ist euch fremd, so fremd, dass ihr es weghaben wollt. Ihr dröhnt euch zu mit Drogen, schneidet euch kaputt, magert euch ab oder überschminkt einfach all das was euch nicht passt. Ihr braucht diese Likes auf Facebook, diese Aufmerksamkeit von anderen, diese Klamotten die euch gar nicht gefallen, nur um zu wissen, dass ihr noch existiert und das ist traurig. Ich halte mich für nichts besseres, ich bin doch genauso, aber ich hab den Mumm davon zu berichten, was hier abgeht, was uns auszumachen scheint und wofür wir eigentlich kämpfen.
Es tut mir Leid, dass die Menschheit so beschissen ist, aber damit müssen wir klarkommen. Wir wollen immer alles ändern, immer soviel bewegen, stecken für andere ein, leben in einem beschissenem System und verdammt es gibt kein Ausweg daraus. Ich finde ihn auch nicht, also wenn du nach der Suche eines Endes bist, dass bist du hier falsch definitiv. Aber wie du siehst fang ich ganz anders an. Ich schreibe dir, dir ganz tief im Inneren und ich denke, dass jeder genau das denkt wie ich es beschreibe, ganz tief im inneren.
Ich kenne keinen Ausweg, denn es gibt keinen, aber ich versuche euch die Zeit so gut es geht vollzu pumpen mit Scheiß über den es sich nachzudenken lohnt.
Ich gebe euch jetzt mein Ask, damit ihr mir fragen zu meinem Leben stellen könnt und mich nach Rat fragen könnt : ask.fm/entstandendurchdepressionen
Heute ist der Tag X an dem alles anfängt, wo etwas grade geendet ist und irgendwie freue ich mich total auf diesen Blog und ich hoffe, dass ich damit ein paar Menschen erreichen kann, die den Mut an sich verloren haben, die sich verirrt haben auf ihrem Weg oder vielleicht auch meine Freunde, mit denen ich nicht so viel über belanglose Dinge rede.
Ich will mich und meinen Blog als erstes Mal vorstellen, damit ihr wisst worum es sich hier handelt und wer ich wirklich bin und danach könnt ihr immer noch entscheiden, ob ihr nochmal vorbeischaut.
Ich heiße Sharina J. Becker und wobei ich lieber Scarlet Monroe oder Foxy Arizona heißen würde, weil die Namen einfach viel besser zu mir passen würden. Ich bin 181 cm gestapeltes Fleisch und das einzig sehenswerte an meinem Körper ist mein Arsch, denn ich hab weder Titten noch ein perfektes Hollywoodlächeln. Meine Freunde beschreiben mich als sehr aufgeschlossenen und liebenswerten Menschen, als ein Mädchen, was jeden Scheiß mitmacht, als hilfsbereit, als Stimmungskanone, als Sexbombe, oh mein Gott ich könnte stundenlang weiter machen, aber es würde nichts bringen, weil ich nichts von all dem bin (außer eine Sexbombe).
Nach außen hin bin ich definitiv das alles, was ihr seht, aber es hat mich schon immer angekotzt, dass ihr euch damit zufrieden gegeben habt.
Ich liebe Literatur, gute Musik, logische Zusammenhänge, Drogen und all den Scheiß den man normalerweise hasst.
Ich bin zu müde um von mir zu erzählen, weil ihr mich sowieso kennenlernen werdet. Mit diesem Blog dokumentiere ich jeden Tag wie es mir geht und worüber ich nachgedacht habe, ich dokumentiere meinen Weg aus der Drogenhölle, meinen Weg von der Straße, eine Geschichte wie ein Mädchen nach Berlin ging und ich wiederkam und vorallem das sehr interessante Liebesgedöns wonach ihr alle so süchtig seid, weil es bei euch selbst nicht klappt. Ich möchte nicht, dass ihr euch selbst anlügt, wenn ich genau euch meine, lasst eure Waffen fallen, lasst meine Worte zu und wenn ihr sagt, dass es euch hier nicht interessieren würdet, kommt ihr sowieso die Tage hier wieder drauf. Meine Worte fesseln und meine Taten werden euch zum träumen bringen und ich will euch ein Sprungbrett sein, eine Inspiration, eure kleine Legende, weil ich es verdient habe, dass mir mal jemand zuhört.
Ich will mich und meinen Blog als erstes Mal vorstellen, damit ihr wisst worum es sich hier handelt und wer ich wirklich bin und danach könnt ihr immer noch entscheiden, ob ihr nochmal vorbeischaut.
Ich heiße Sharina J. Becker und wobei ich lieber Scarlet Monroe oder Foxy Arizona heißen würde, weil die Namen einfach viel besser zu mir passen würden. Ich bin 181 cm gestapeltes Fleisch und das einzig sehenswerte an meinem Körper ist mein Arsch, denn ich hab weder Titten noch ein perfektes Hollywoodlächeln. Meine Freunde beschreiben mich als sehr aufgeschlossenen und liebenswerten Menschen, als ein Mädchen, was jeden Scheiß mitmacht, als hilfsbereit, als Stimmungskanone, als Sexbombe, oh mein Gott ich könnte stundenlang weiter machen, aber es würde nichts bringen, weil ich nichts von all dem bin (außer eine Sexbombe).
Nach außen hin bin ich definitiv das alles, was ihr seht, aber es hat mich schon immer angekotzt, dass ihr euch damit zufrieden gegeben habt.
Ich liebe Literatur, gute Musik, logische Zusammenhänge, Drogen und all den Scheiß den man normalerweise hasst.
Ich bin zu müde um von mir zu erzählen, weil ihr mich sowieso kennenlernen werdet. Mit diesem Blog dokumentiere ich jeden Tag wie es mir geht und worüber ich nachgedacht habe, ich dokumentiere meinen Weg aus der Drogenhölle, meinen Weg von der Straße, eine Geschichte wie ein Mädchen nach Berlin ging und ich wiederkam und vorallem das sehr interessante Liebesgedöns wonach ihr alle so süchtig seid, weil es bei euch selbst nicht klappt. Ich möchte nicht, dass ihr euch selbst anlügt, wenn ich genau euch meine, lasst eure Waffen fallen, lasst meine Worte zu und wenn ihr sagt, dass es euch hier nicht interessieren würdet, kommt ihr sowieso die Tage hier wieder drauf. Meine Worte fesseln und meine Taten werden euch zum träumen bringen und ich will euch ein Sprungbrett sein, eine Inspiration, eure kleine Legende, weil ich es verdient habe, dass mir mal jemand zuhört.
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